Hand in Hand

Der vergangene Sonntag begann für unsere Tour 2 zunächst etwas holprig. Krankheitsbedingt bestand am frühen Morgen kurzfristig die Sorge, dass einer der beiden Busse nicht eingesetzt werden könnte. Dank der spontanen Unterstützung von Andrea aus Tour 3, die kurzerhand den freien Fahrersitz übernahm, konnte diese Herausforderung jedoch schnell gelöst werden. So war es möglich, unser reichhaltiges Angebot an Essen, Getränken, Kleidung, Schuhen und Hygieneartikeln wie geplant auf der Tour bereitzuhalten, für unsere Gäste unbemerkt und ganz selbstverständlich.

Ein großes Hoch auf das Frauen Quartett von Tour 2. Marion, Andrea, Liesl und Manja meisterten den gesamten Sonntag mit beeindruckender Ruhe, Souveränität und Zusammenhalt. Trotz teils noch überschaubarer Erfahrung auf dieser Tour und neuen Aufgaben verliefen alle Abläufe reibungslos. An allen drei Stationen wurde ruhig, strukturiert und zuverlässig gearbeitet.

Auch Tour 1 und Tour 3 liefen an diesem Sonntag durchgehend ruhig und ohne besondere Vorkommnisse. Besonders auffällig war jedoch die außergewöhnlich hohe Anzahl an Gästen auf allen Touren. Immer wieder erschreckt es uns, wie groß der Bedarf ist und wie viele Menschen auf unsere Unterstützung angewiesen sind. Gerade das macht unseren gemeinsamen Einsatz so wichtig.

In einer Situation, die anfangs durchaus Unsicherheit mit sich brachte, zeigte sich erneut, wie entscheidend Einfühlungsvermögen, Empathie und gegenseitige Unterstützung sind. Diese Eigenschaften waren an diesem Sonntag der Schlüssel zum Erfolg. Die anfänglichen Bedenken waren in kürzester Zeit zerstreut.

Der Einsatz dieses Sonntags hat eindrucksvoll gezeigt, dass eine Tour nur dann gelingt, wenn alle Aufgaben Hand in Hand ineinandergreifen. Auf diesen Sonntag und auf Euren Einsatz könnt Ihr mit Recht sehr stolz sein.

Ein herzlicher Dank an Euch alle für diesen großartigen Sonntag und an alle die mit ihrer finanziellen- und tatkräftigen Unterstützung unsere Arbeit möglich machen.